
Frais aromatique
- 2ml
- 50ml
Mûre et goudron de bouleau sur barbe à papa et cuir, fond de mousse et de cachemire.
€195,00inkl. MwSt.
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0 à 30 min
Der Auftakt des Parfums
30 min à 3 h
Die Seele des Parfums
3 h à plus de 12 heures
Die Sillage
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Das Haus
Pernoire est une maison de parfumerie de niche suisse, fondée en 2020 par Robin Dünner et Nico Mannino, deux amis d'enfance. Nico Mannino dirige la stratégie et les ventes, Robin Dünner la marque et la création. Andreas Wilhelm, parfumeur suisse et partenaire de la maison depuis ses débuts, signe l'intégralité des compositions. Tout est développé et produit en Suisse. Les quatorze parfums sont des extraits bâtis sur des essences naturelles rares, concentrés à 25 % pour la collection Anima, du latin anima, l'âme, et à 30 % pour la collection Odus, contraction des mots latins odor et intensus. La maison annonce une tenue supérieure à douze heures et un sillage large. En 2023, Mansa a été finaliste des Art and Olfaction Awards, dans le top 10 de plus de mille soumissions jugées à l'aveugle. Hors de Suisse, la marque est distribuée par quelques parfumeries de niche, dont Osswald à Zurich et Les Senteurs à Londres.
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Min. Konzentration
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Düfte
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Gegründet
plus de 12 heures
Haltbarkeit
Konzentration
Parfümextrakt · 25%
Für
Unisex
Duftfamilie
Leder Gourmand
Größen
50ml
Kama repose sur un contraste que peu de maisons tentent : une note de confiserie posée sur un cuir fumé au goudron de bouleau. La mûre ouvre juteuse et se fait noircir tout de suite. Le cœur oppose la barbe à papa au cuir. La mousse et la laine de cachemire referment sur une douceur sèche qui reste sur le vêtement.
Kama est le mot sanskrit du désir, et l'arc du flacon en reprend l'image. Extrait de parfum à 25 %, 50 ml, composé par Andreas Wilhelm en Suisse. La maison le donne pour toutes saisons et le conseille en rendez-vous. Il voisine avec London de Widian, Baccarat Rouge 540 de Maison Francis Kurkdjian et les cuirs de Tom Ford, Tuscan Leather et Ombre Leather.
La barbe à papa est bien présente, mais le goudron de bouleau et le cuir la coupent dès l'ouverture. Kama reste un cuir avant d'être un gourmand, et il est nettement moins sucré que Poka.
En soirée, d'octobre à mars. Sa densité le rend difficile au bureau et en plein soleil.
Oui. Le fond de mousse, de laine de cachemire et de musc s'accroche au textile et se sent encore le lendemain.
50 ml, Leder-Gourmand
von Pernoire
Kama ist das Sanskritwort für Begehren. Das Haus versteht es als den Motor, den man durch Routine erlöschen lässt, und der gespannte Bogen des Flakons greift dieses Bild auf. Die Aussage ist direkt, der Duft ebenso.
Ganz Kama beruht auf einer Wette: eine Süßwarennote und ein mit Birkenteer geräuchertes Leder nebeneinander bestehen zu lassen, ohne dass das eine das andere aufhebt. Nur wenige Häuser wagen das, denn Zucker macht Leder meist sirupartig, und Leder lässt Zucker schmutzig wirken. Hier bleiben beide vom Anfang bis zum Ende lesbar.
Die Brombeere kommt saftig und voll. Der Birkenteer schwärzt sie fast sofort und setzt den Geruch von verbranntem Leder, der den ganzen Duft tragen wird. Veilchen und Iris schieben sich dazwischen und verhindern, dass der Kontrast brutal wird. Es ist der schärfste Auftakt im Sortiment von Pernoire.
Die Zuckerwatte legt sich auf das Leder, ohne mit ihm zu verschmelzen. Cypriol bringt eine erdige, rauchige Facette, der trockene Amber verdichtet das Ganze. Das Herz ist das eigentliche Thema des Duftes: zwei Rohstoffe, die sich gegenüberstehen, in gleicher Intensität, ohne dass einer die Oberhand gewinnt.
Moos und Kaschmirwolle schließen mit einer trockenen, leicht flaumigen Sanftheit. Der Moschus verlängert die Schleppe. Diese Basis hält am längsten auf dem Stoff, lange nachdem sie die Haut verlassen hat.
Zucker und Leder in einer einzigen Geste.
Für Liebhaber von Leder-Gourmands und markanten Kontrasten. Kama bleibt ein Lederduft, bevor er ein süßer Duft ist, und er ist deutlich weniger Dessert als Poka. Man muss Birkenteer mögen, der hier unverhohlen ist.
Zu tragen am Abend, von Oktober bis März. Seine Dichte macht ihn im Büro und in der Sonne schwierig. Ein Sprühstoß auf die Kleidung verlängert Moos und Kaschmir zwei Tage lang.
Andreas Wilhelm ist ein Parfümeur mit Sitz in Zürich. Eigentlich wollte er Goldschmied werden, doch mangels Lehrstellen schickte ihn ein Berufsberater 1993 in eine Lehre als Chemielaborant bei Givaudan in Dübendorf. Ab 1999 absolvierte er die Ausbildung zum Parfümeur bei Luzi. 2008 eröffnete er sein eigenes Studio, außerdem war er Hausparfümeur bei Weleda.
2017 gründete er sein Label PERFUME.SUCKS, das auf jeden Flakon die vollständige Liste der Inhaltsstoffe druckt. Er sagt, er schreibe eine Formel zuerst am Computer und passe sie dann durch Versuche an. Im Verhältnis zu seinen Kunden vergleicht er sich mit dem Auto, das Steuer hält der Kunde. 2023 erhielt er einen Art and Olfaction Award.
Kama · Parfümextrakt · 25% · Unisex